4. Dezember 2013

Johannes Steiniger: Kein Gestaltungswille bei Jusos Rheinland-Pfalz!

Der Landesvorsitzende der Jungen Union (JU) Rheinland-Pfalz, Johannes Steiniger MdB, kritisierte die Ablehnung der Großen Koalition in Berlin durch die Jusos Rheinland-Pfalz:

„Die Jusos besitzen offensichtlich keinen Gestaltungswillen, um unser Land in den kommenden vier Jahren voranzubringen.“

Im Gegensatz zu den Jungsozialisten nimmt die Jungen Union die Herausforderungen der Zukunft an und wird diese aktiv mitgestalten. Seit der Bundestagswahl im September ist die Jungen Union Rheinland-Pfalz mit zwei aktiven Mitgliedern im Deutschen Bundestag vertreten. „Die Wähler haben uns am 22. September mit ihrem Votum einen klaren Regierungsauftrag erteilt. Die Jusos sollten die Realität akzeptieren, dass die große Mehrheit der Deutschen eine Große Koalition unter der Führung von Angela Merkel wünscht“, so Johannes Steiniger weiter.

Alle demokratischen Parteien müssen sich dem Wählerwillen beugen und mit dem Ergebnis arbeiten, welches ihnen vom Wähler gegeben wurde. Die Große Koalition ist wahrlich keine Traumhochzeit, sondern eine Vernunftehe. So ist etwa der im Koalitionsvertrag beschlossene Renteneinstieg mit 63 Jahren für die Junge Union kein Zeichen für eine generationengerechtere Politik. Auch wenn die Junge Union u.a. diesen Kompromiss im Koalitionsvertrag ablehnt, trägt sie den Vertrag an sich insgesamt doch mit.

„Nur dagegen zu sein reicht eben nicht. Auch die Jusos müssen sich ihrer Verantwortung stellen, wenn sie ernsthaft Politik in unserem Land gestalten wollen“, so Johannes Steiniger abschließend.