13. Mai 2014

Stauffer it-media öffnet Tür für CDU Osthofen und Junge Union Wonnegau

Osthofen. Am vergangenen Donnerstag lud die JU Wonnegau gemeinsam mit der CDU Osthofen auf ihre „Unternehmenstour durch den Wonnegau“ ein. Es ging zur Agenturbesichtigung der Firma Stauffer it-media nach Osthofen. Der junge Firmeninhaber Christoph Stauffer präsentierte seinen Gästen ein junges und dynamisches Unternehmen. Mit seinen sechs Mitarbeitern betreut Stauffer seit 2005 IT-, Web- und Printprojekte zahlreicher Firmen und Weingüter in der Region.

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Für Rheinhessen spezifisch entwickelt Stauffer it-media unter anderem das Design von Weinetiketten, aber auch Markennamen für Winzer. Als Winzersohn für Christoph Stauffer ganz normal, schließlich akquirierte er so seine ersten Kunden.

Allgemein bietet das Team von Christoph Stauffer eine Rundumbetreuung für Unternehmen in Sachen Media und IT an. Prospekte, Newsletter, Websites, Flyer und alles, was man für ein erfolgreiches Firmenmarketing braucht, aber auch die Betreuung von IT-Netzwerken kann das Unternehmen, dank der in den jeweiligen Bereichen ausgebildeten Mitarbeiter, problemlos realisieren. Zudem liegt in allen Bereichen ein großer Fokus auf der Beratung und Konzeption.

Siegrid Loris, Bürgermeisterkandidatin der CDU, kennt Christoph Stauffer wie die meisten Osthofener CDU-Mitglieder. „Gerade deshalb ist es klar, dass wir hier mal reinschauen wollten. Auch unser aktueller Flyer ist hier entstanden.“ erklärt sie.

Auf ihre Frage nach Eigenwerbung für Stauffer it-media erntet sie ein Lächeln. „Gute Arbeit bringt auch gute Mundpropaganda und zufriedene Kunden empfehlen uns gerne weiter.“ meint Stauffer stolz. Vertrauen und Sympathie ist für ihn dabei Grundvoraussetzung.

Arne Pettermann, Vorsitzender der JU Wonnegau, erkundigte sich, ob Stauffer it-media auch mit Schulen vernetzt sei, was der Firmeninhaber bejahen konnte. Allerdings lege man bei jedem Praktikanten Wert auf individuelle Betreuung. Schließlich sollten die Jugendlichen auch Spaß an der Sache entwickeln und etwas lernen. Daher ist das nicht immer möglich, wenn große Projekte zu stemmen sind. Er bedauert dies, weil er den Fachkräftemangel kennt und betont die Bedeutung des IT-Marktes als einen immer größer und schneller wachsenden Bereich, der in der Zukunft noch bedeutender sein wird. „Die Technik allein ist nicht entscheidend, weil sie häufig falsch genutzt wird.“ erklärt er und meint, der Sinn sei, Abläufe zu vereinfachen.

Mit großer Begeisterung folgten JU und CDU den Ausführungen, sahen sich alles genau an und durften sogar einen Tropfen des beworbenen Seccos probieren. „Man muss nicht erst nach Ludwigshafen oder Mainz fahren. Wir haben hier direkt in unserer Nachbarschaft beeindruckende Firmen, die überregional, teilweise sogar global, handeln.“, bedankt sich der Vorsitzende der JU, Arne Pettermann.