10. Oktober 2014

Kreistag der JU Bad Dürkheim – Busch im Amt bestätigt

Bad Dürkheim. Der Kreistag der Jungen Union im Landkreis Bad Dürkheim wählte am 2. Oktober in Bad Dürkheim einen neuen Kreisvorstand. Bastian Busch aus Bad Dürkheim wurde in seinem Amt als Vorsitzender des Jugendverbandes bestätigt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Kai Weisenborn (Kallstadt) und der Altleininger Nico Halkenhäuser als Stellvertreter sowie Torben Brake als Kassenwart. Patrick Räch aus Wachenheim als Geschäftsführer und Lucas Werner (Grünstadt) als Schriftführer vervollständigen das engere Führungsteam.

Zum Bild: Der neu gewählte Vorstand mit seinem Bundestagsabgeordneten v.l.n.r. Johannes Steiniger MdB, Lucas Werner, Dennis Messer, Judith Schatz, Andreas Ohler, Bastian Busch, Torben Brake, Carolin Klüh, Eric Schindler, Nico Halkenhäuser und Patrick Räch Es fehlen: Michael Bähr, Julia Jüllich und Kai Weisenborn

Unmittelbar vor der Wahl hatte Busch im Bericht des Vorstandes die Arbeit seines scheidenden Teams und der Gemeindeverbände gewürdigt: „Ohne die hervorragende Arbeit, die unsere Verbände vor Ort machen, wäre unser Kreisverband nicht so erfolgreich.“

Neu in den Vorstand wurden gewählt Michael Bähr (Weisenheim am Sand), Carolin Klüh (Grünstadt), Dennis Messer (Haßloch) und Eric Schindler (Lambrecht) als Beisitzer. Mit den bereits erfahrenen Beisitzern Julia Jüllich (Bad Dürkheim), Andreas Ohler (Meckenheim) und Judith Schatz (Bad Dürkheim) ist der Vorstand damit komplett besetzt und repräsentiert einen Schnitt durch Altersschichten und die verschiedenen Orte des Landkreises.

Anschließend berichtete Johannes Steiniger MdB über seine Erfahrungen als Abgeordneter sowie über die aktuelle Bundespolitik. Eine rege Diskussion entspann sich um Fragen wie die „Rente mit 63“, der Steiniger als einer von wenigen Abgeordneten der Regierungskoalition nicht zugestimmt hatte. Besonders interessierten sich die Jungpolitiker für das aktuell heiß diskutierte Freihandelsabkommen TTIP. Steiniger meinte dazu: „Die Verhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Aber man darf das Abkommen nicht einseitig betrachten. Es wird nicht einen Gewinner und einen Verlierer geben. Sicher bringt freier Handel mehr Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks.“