14. August 2019

JU Rheinland-Pfalz will Mitgliedschaft attraktiver machen

Einmal angemeldet fällt es manchen Verbänden schwer die neu gewonnen Mitglieder auch im Verband zu halten. Daher hat sich die JU Rheinland-Pfalz die Frage gestellt, wie man die Mitgliedschaft attraktiver gestalten könnte. Langfristiges Ziel könnte ein Programm sein, in welchem neue Mitglieder von der Erfahrung der Älteren profitieren können. Sei es in Bezug auf Ausbildung, Studium, Familie oder Beruf.

An der diesjährigen SUmmer JUniverstiy, die uns zum zweiten Mal zum Umweltcampus der Hochschule Trier nach Birkenfeld führte, wurden daher Wokshops zu den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern angeboten, in welchen JU-Mitglieder aus ihrem Berufsleben berichteten und sich die Teilnehmer aus JU und Schüler Union ein authentisches Bild von dem Lebensweg machen konnten, den sie möglicherweise einschlagen möchten.

Die Veranstaltung wurde durch eine Diskussionsrunde mit dem Präsidenten der Handelskammer Trier, Rudolf Müller, und dem Dekan des Fachbereichs Umweltwirtschaft/-recht der Hochschule Trier, Prof. Dr. Klaus Helling, eingeleitet.

Im Anschluss folgten Vorträge und Diskussionsrunden in den Workshops zu den Themen Steuern, Betriebswirtschaft, Recht, Bau, Wirtschaft allgemein, Kindererziehung, Bundeswehr, Landwirtschaft, Polizei und Pflege. Durch die Bandbreite des Angebots wurde einmal mehr deutlich welch teilweise ungenutztes Potential in der JU liegt, dass es in Rheinland-Pfalz für den Landtagswahlkampf 2021 zu aktivieren gilt.

v.l.n.r.: Matthias Carra, Rudolf Müller, Prof. Dr. Helling, Jens Münster