5. August 2014

JU Nieder-Olm besucht Transfusionszentrale Mainz

Mainz. Immer wieder entstehen Engpässe beim Blutspenden. Anlass für den JU-Stadtverband Nieder-Olm, sich am Donnerstag bei der größten staatlichen Transfusionszentrale über die Abläufe zu informieren. In der Blutbank der Mainzer Universitätsmedizin werden jedes Jahr über 80.000 Blutkonserven bearbeitet. 120 Mitarbeiter stehen dafür rund um die Uhr zur Verfügung.

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v.l.n.r.: Herr Dr. Conradi, Nathalie Foit, Undine Gaug, Josefine Reuter, Eric Schleich, Roman Kraus, Laura Schleich

Dr. Roland Conradi, leitender Oberarzt in der Transfusionszentrale, erläuterte der JU die Abläufe im Labor und die Tests, bis eine Blutkonserve freigegeben wird. Die JU war danach überzeugt: Die Sorge, sich durch eine Blutspende infizieren zu können, ist unbegründet.

„Unser Dank gilt Herrn Conradi und seinem Team für die interessante und aufschlussreiche Führung – und wahrscheinlich wird man sich zeitnah beim Blutspenden wiedersehen“, so Eric Schleich, Vorsitzender der JU Nieder-Olm, nach der Führung. An der Mainzer Uniklinik dauert das in der Regel weniger als eine Stunde. Außerdem entsendet die Transfusionszentrale „Blutspendeteams“, so auch am 03.09. nach Nieder-Olm, um das Spenden noch zu erleichtern. Für eine Spende werden 27,50 Euro Aufwandsentschädigung ausgezahlt.

Weitere Informationen zur Transfusionszentrale unter www.unimedizin-mainz.de/transfusion.