6. April 2009

Bundesgartenschau in Koblenz – JU Mittelrhein informiert sich über Potentiale

Bereits zum sechsten Mal kamen die Verbände der Jungen Union (JU) am Mittelrhein zu ihrer Mittelrhein-Konferenz zusammen. Diesmal begrüßte die Vorsitzende des Kreisverbandes der Jungen Union Koblenz, Julia Kübler, die an das Mittelrheintal angrenzenden JU-Verbände in Koblenz.

Bei ihrer sechsten Mittelrhein-Konferenz informierte von der Buga GmbH, Barbara de Haën (3. v. l.) die Vertreter der JU-Verbände am Mittelrhein über den aktuellen Stand der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Für die Junge Union im Rhein-Hunsrück-Kreis nahmen der JU-Vorsitzende des Gemeindeverbandes Oberwesel-Rheinhöhen Maximilian Jäckel (3. v. r.) und Jan Hartel (rechts), der die Arbeit der JU-Verbände am Mittelrhein koordiniert, an der Mittelrhein-Konferenz teil.

Bei ihrer sechsten Mittelrhein-Konferenz informierte von der Buga GmbH, Barbara de Haën (3. v. l.) die Vertreter der JU-Verbände am Mittelrhein über den aktuellen Stand der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Für die Junge Union im Rhein-Hunsrück-Kreis nahmen der JU-Vorsitzende des Gemeindeverbandes Oberwesel-Rheinhöhen Maximilian Jäckel (3. v. r.) und Jan Hartel (rechts), der die Arbeit der JU-Verbände am Mittelrhein koordiniert, an der Mittelrhein-Konferenz teil.

Die CDU-Junioren beschäftigten sich in der Geschäftsstelle der Buga GmbH in Koblenz mit dem Konzept für die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Von der Buga GmbH informierte Barbara de Haën die Jungpolitiker über den aktuellen Stand der Planungen. „Die Bundesgartenschau ist eine große Herausforderung für Koblenz“, so die JU-Kreisvorsitzende von Koblenz, Julia Kübler. Denn Koblenz habe sich eigentlich erst für die Bundesgartenschau im Jahr 2015 beworben. „Durch den Absprung von Duisburg bekam Koblenz jetzt bereits 2011 die Möglichkeit, die Bundesgartengartenschau auszurichten“, erklärte Barbara de Haën. Dadurch komme man in einen natürlichen Zeitdruck. „Wir liegen aber im Plan“, so de Haën. Die Veränderungen mit Blick auf die Bundesgartenschau spüre man derzeit auch schon in Koblenz. Getreu dem Motto der Bundesgartenschau „Koblenz verwandelt“ werde jetzt an vielen Stellen in der Stadt Koblenz gearbeitet. „Im Vergleich zu anderen Bundesgartenschauen in der Vergangenheit wird die Bundesgartenschau nämlich in Koblenz im Zentrum der Stadt und nicht außerhalb stattfinden“, erklärten Barbara de Haën und Herbert Bocklet als Vertreter der CDU im Buga-Ausschuss der Stadt Koblenz. Dadurch könne auch unmittelbar das Gewerbe im Zentrum der Stadt profitieren. Doch auch die Region um Koblenz werde in das Konzept der Bundesgartenschau einbezogen. „Bei der Bundesgartenschau handelt es sich um die Großveranstaltung in Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren“, zeigte Jan Hartel, der die Arbeit der JU-Verbände am Mittelrhein koordiniert, den hohen Stellenwert der Bundesgartenschau. „Daher freuen wir uns auch sehr, dass auch das Welterbe Oberes Mittelrheintal mit seinen Orten entlang des Mittelrheins präsentiert werden“, ergänzte der Vorsitzende des JU-Gemeindeverbandes Braubach, Markus Fischer. Die JU-Verbände am Mittelrhein wollen in ihren Heimatorten aktiv werden und sich – soweit noch nicht geschehen – für eine Beteiligung an der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz einsetzen. „Die Buga bietet große Potentiale, daher werden wir uns dafür stark machen, dass sich möglichst viele Gemeinden am Mittelrhein beteiligen und dadurch von der Schau profitieren“, waren sich Markus Fischer und Jan Hartel einig.

Die touristische Vermarktung der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz steht bei den CDU-Junioren oben auf der Agenda. „Wir werden weiterhin die Arbeit der JU-Verbände am Mittelrhein vernetzen, um sich auf kurzem Weg über aktuelle Themen und Entwicklungen austauschen zu können. Zu diesem Zweck werden wir weiterhin an wechselnden Orten innerhalb des Mittelrheintals zusammenkommen. Auf der Loreley werden wir uns bei der nächsten Mittelrhein-Konferenz mit den touristischen Möglichkeiten des Welterbetals insbesondere mit Blick auf die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz beschäftigen“, erklärte Jan Hartel.